FFW Egloffstein e.V.
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Einsätze

Kellerbrand Schweinthal

Am Samstag, in den frühen Abendstunden, bemerkte einer der Anwohner eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienwohnhaus in Schweinthal.

Die Schweinthaler Feuerwehr fand die Kellerräume in Flammen vor, da sie wegen der starken Rauchentwicklung nicht zu Brandherd vordringen konnte, wurde von der Feuerwehr die Egloffsteiner Gemeindefeuerwehren nachalamiert. Die Feuerwehren aus Egloffstein, Affalterthal, Leutenbach, Bieberbach und Hundshaupten waren mit 50 Einsatzkräften vor Ort und mussten den Brandherd mit schwerem Atemschutz bekämpfen. Auch ein Notarzt war eingebunden.

Der Brandschaden liegt sicherlich über 50000 Euro. Das gesamte Haus ist durch Ruß in Mitleidenschaft gezogen. Ein Personenschaden entstand nicht.

Die Brandursache ist bislang unbekannt. Die Kriminalpolizeiinspektion Bamberg hat noch am Abend die Brandermittlungen aufgenommen.

Kellerbrand Schweinthal Bilder

VU Bieberbach



Frontal gegen einen Baum geprallt

Ein 28-jähriger lag am Sonntagmorgen mit lebensgefährlichen Verletzungen stundenlang eingeklemmt im Wrack seines Autos, ehe jemand den Unfall entdeckte und Hilfe holte. Im Klinikum Bayreuth kämpfen Experten um sein Leben.

Am Sonntagmorgen ereignete sich auf der Kreisstraße 43 zwischen Kleingesee und Bieberbach ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Mann im Wrack seines Fahrzeuges eingeklemmt wurde. Es dürfte aber einige Zeit gedauert haben, bis Passanten das Unfallfahrzeug entdeckten und Hilfe holten. Fest steht, dass der 28-jährige Fahrer, der mit seinem Seat in Richtung Bieberbach unterwegs war, nach einer Linkskurve nach rechts von der Straße abkam und gegen einen Baum geprallt war. Die eingesetzten Feuerwehren aus Gößweinstein, Egloffstein und Bieberbach fanden den lebensgefährlich verletzten Fahrer, der im Fußbereich in seinem stark demolierten Fahrzeug eingeklemmt war. Nach Angaben der Polizei könnte sich der Unfall bereits zwischen 5 und 7 Uhr ereignet haben. Das Unfallopfer kämpfte also bereits seit Stunden um sein Leben. Die starken Gesichts- und Schädelverletzungen hatten bereits zu bluten aufgehört und das Blut war geronnen. Beim Eintreffen des Notarztes, ordnete dieser eine sofortige Crash-Rettung an, bei der allein das Leben des Opfers im Vordergrund steht an. Ansonsten hätte der Fahrer nach Einschätzung des Notarztes keine Überlebenschance mehr gehabt. Der aus Wichsenstein stammende junge Mann wurde also zügig innerhalb weniger Minuten befreit. Mit dem Rettungshubschrauber Christoph 20 wurde der Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen nach Bayreuth in eine Spezialklinik für Gesichts- und Schädelverletzungen geflogen. Dort kämpfen Spezialisten um das Leben des Unfallopfers. Was zu dem Unfall geführt hat und wann dieser wirklich passiert ist, soll ein Gutachter bzw. Sachverständiger klären

Bericht & Bild von Florian Burkhardt, Pressebeauftragter KBI‐Bezirk 3

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